Lifehacks für Knappgläubige

Theologie im Anspruch von Glauben und Verstehen

Ein aktuelles Buch im TVZ-Verlag Zürich im kritischen Vergleich

«Glaubensmässig» bin aufgewachsen in einer Familie, wo die Mutter aus Graz kommend katholisch war, die Grossmutter schwäbisch-pietistisch. Der Vater war nach 7 Jahre im Krieg ein «gläubiger Atheist». Den Glauben verstehen zu wollen war so neben anderen ein wichtiges Motiv für das Theologiestudium, das in Tübingen bei E. Jüngel, J. Moltmann oder E. Käsemann voll und ganz aufgenommen wurde. Wenn ich aktuelle Bücher zur Theologie lese, dann «müssen» diese dem Anspruch «Glauben UND Verstehen» genügen!

Mit diesen Voraussetzungen habe ich das aktuelle Buch im TVZ-Verlag von Ruedi Heinzer (Lifehacks für Knappgläubige, Theologischer Verlag Zürich, Zürich 2023, 188 S.) gelesen und im Folgenden werde ich dieses nur ganz exemplarisch mit Bezug auf «5 Lifehacks» besprechen, die ich als «heikle» Themen der Theologie erachte. Solche Themen erfordern eine sorgfältige Behandlung:

Nr 33   Was heisst «auferstanden von den Toten?» (S. 96-97)

Nr 49   Wie geht beten? (S. 132-133)

Nr. 7    Sind Religionen Treiber der Gewalt (S. 28-29)

Nr 36   Welche Lebensregeln gelten im Christentum (S. 102-103)

Nr. 37 Kann man ethisch gut leben ohne Religion? (S. 104-105)

Zum „Lifehack“ Auferstehung von Ruedi Heinzer mit Bezug auf I.U. Dalferth

Zu Beginn meines Theologiestudium in Tübingen Ende der 60er Jahre bekam ich mit Bezug auf Rudolf Bultmann (1884–1976) die folgende Einsicht vermittelt: Bei der Auferstehung handelt es sich nicht um ein biologisch-medizinisches Realitätsurteil, vielmehr um ein existentielles Interpretationsurteil. In dieser Zeit war für viele in der Baden-Württembergischen Landeskirche der Name Rudolf Bultmann ein tiefrotes Tuch und wer mit Rudolf Bultmann Theologie betrieb, war ein Atheist. Was aber bedeutet diese Unterscheidung „Die Auferstehung ist kein Realitäts-, sondern ein Interpretationsurteil“ nun theologisch?

Auferstehung als Bekenntnis (= bekennen, bezeugen und begründen, woran man glaubt) mit radikalen Folgen. Mit Ingolf U. Dalferth, (Der auferweckte Gekreuzigte. Zur Grammatik der Christologie, Tübingen 1994, S. 54-61, S. 70, S. 80 f.) kann ich erklären, wie die Auferstehung theologisch zu verstehen ist: Kein mirakulöses Geschehen und kein blosses Interpretament, sondern ein Bekenntnis, das sich verstehen lässt. Wichtig ist dabei die Unterscheidung von Auferstehung (Jesus ist der Akteur) und Auferweckung (Gottes Schöpferhandeln: Gottes Wesen ist die unerschöpfliche schöpferische Liebe). Das heisst für mich: Der aufgrund seines Handelns (grenzenlose Liebe) gekreuzigte Jesus lebt (= weiter wirksam), weil er von GOTT auferweckt wurde. Dies ist ein BEKENNTNIS, womit das Osterbekenntnis die Funktion hat, die Einheit/Spannung von geschichtlichem Tod und ewigem Leben/Bedeutung von Jesus zu wahren.

Kurz: Im Bekenntnis werden zwei scheinbar „inkompatible“ Aussagen (Jesus ist gestorben/Jesus lebt) als „wahr“ zusammengeführt und gelebt (Dalferth S. 70; s. aktuell Dalferth, Ingolf U.: Auferweckung, Leipzig 2023).

Das Auferstehungsbekenntnis hat also den Tod Jesus als Erfahrungshintergrund und markiert zugleich einen „fundamentalen Wechsel“ im Bezugsrahmen der Wahrnehmung und Gestaltung der Welt (Dalferth 1994, S. 81). Das „ewige“ und „neue „Leben ist dabei ein Leben, dass allen Tod radikal überwindet: Den Tod durch Ungerechtigkeit und Armut, durch Krieg und Hass, durch die Zerstörung der Natur, und zwar hier und jetzt (s. dazu besonders auch Kurt Marti, Pfarrer und Dichter in Bern).

Aufgrund dieser Überlegungen will ich auf das Buch von Ruedi Heinzer eingehen.

Die in diesem Abschnitt 33 von R. Heinzer gestellt Frage „Was heisst ‚auferstanden von den Toten‘?“ ist an sich fundamental, doch es wird bei R. Heinzer nicht erklärt, vielmehr am Schluss bloß festgehalten: „Wer die Auferstehungsbotschaft nicht annehmen kann, ist in guter Gesellschaft.“ Das heisst, alle die, die Fragen haben und diese Botschaft nicht einfach annehmen können, befinden sich dann in welcher (knappgläubigen, ungläubigen …) Gesellschaft?  (S. 97)

Und: „… wer Ostern lediglich symbolisch feiert wie die alten Germanen den Frühling, möge wenigstens das Osterevangelium respektvoll anhören. Es wird in allen Kirchen verlesen, wie es würdig und recht ist.“ (R. Heinzer, S. 97)

Fast 25 Jahre arbeitete ich als reformierter Pfarrer und habe das Osterevangelium gelesen UND zu verstehen versucht. R. Heinzer beschränkt sich auf das Vorlesen und Hören. Von VERSTEHEN keine Rede und meine Kritik an diesen Gedanken von R. Heinzer ist deshalb prinzipiell scharf: Wer den Zusammenhang von Glauben UND Verstehen auflöst, der löst die Identität und die Relevanz des jüdisch-christlichen Glaubens auf. Statt Erklärungen und Antworten für Fragende argumentativ und kommunikativ anzubieten, strotz dieser Abschnitt 33 von Abwertungen (mit „grossem Pomp“ wird Ostern gefeiert) und Exklusionen („in guter Gesellschaft“).

Der Titel bei R. Heinzer „Lifehacks für Knappgläubige“ lässt das Fehlen solider ethisch-theologischer Reflexion bereits erahnen, der Titel bei Dalferth „Der auferweckte Gekreuzigte“ bringt ein verantwortliches theologisches Nachdenken prägnant-programmatisch zur Sprache.

Wie geht Beten bei R. Heinzer

Beim Beten bin ich besonders achtsam, weil ich in meiner Lebensgeschichte die Unmöglichkeiten des Bittgebetet miterlebt habe: Wird die Bitte nicht erhört, dann habe ich entweder falsch gebetet oder ich habe nicht erkannt, dass Gott in seiner Allmacht tut was er will. So habe ich auf Veranstaltungen von evangelikalen Predigern gehört: Wenn du richtig betest und glaubst, dann wirst du von deiner Krankheit geheilt. Bei R. Heinzer gibt es dazu den folgenden Satz: «Und Bittgebete sollen getragen sein von Vertrauen, dass Gott erhört …» (S. 133). Mit diesem Satz stellt R. Heinzer das Gebet hinein in eine Wunscherfüllungsmechanik, die mit dem Hinweis auf das Vertrauen auf Gott noch verstärkt wird. Für ein «menschliches» Reden über das Gebet greife ich auf das Buch von Stephan R. Jütte (Analogie statt Übersetzung. Eine theologische Selbstreflexion auf den inneren Zusammenhang von Glaubensgrund, Glaubensinhalt und Glaubensweise in Auseinandersetzung von Jürgen Habermas, Tübingen 2016) zurück. Hier wird das Gebet als Lebenshaltung bestimmt, welche von Dankbarkeit, Hoffnung und Zuversicht bestimmt ist. Beim Gebet kann/darf es nicht um die Erhörung von Bitten gehen, vielmehr ist das Gebet ein Sprachereignis des Glaubens, ein «horizontales» Gespräch des Beters/der Beterin mit GOTT, das Vertrauen schaffen kann (Jütte 219 f.) gerade auch in leidvollen Lebenssituationen. Das Gebet setzt nicht Vertrauen voraus, sondern schafft es im Akt des Betens.

„Sind Religionen Treiber für Gewalt?“

Hier wird ein umfassender unerträglicher Whataboutism – die anderen haben auch … – betrieben. Und: Die Frage nach der Gewaltinhärenz eines Offenbarungsglaubens wird nicht gestellt (Hans Saner). Auch nicht die Frage, warum der christliche Glaube trotz Bergpredigt bis in die jüngste Zeit eine «schreckliche Gewaltgeschichte» (S. 28) hat. Für solche Fragen sind eben «Lifehacks» nicht gerüstet.

Ohne Gott gibt es keine Ethik

Die beiden Lifehacks 36 und 37 beschäftigen sich mit der Ethik bzw. mit der Frage nach den Lebensregeln im Christentum. Augustin fasst für R. Heinzer die Ethik der Liebe von Jesus in dem Satz «Liebe! Und tu, was du willst» zusammen und R. Heinzer erläutert diese Ethik der Liebe mit der positiv formulierten Goldenen Regel «Wie immer ihr wollt, dass die Leute mit euch umgehen, so geht auch mit ihnen um.» (Matthäus 7,12). Die Liebe bleibt bei R. Heinzer jedoch nicht agapistisch abstrakt, erhält vielmehr durch den Hinweis auf Matthäus 25,31-46 eine sozialdiakonische Konkretisierung, womit die Frage nach dem wahren Leben beantwortet wird: Hungernde speisen, Kranke pflegen, [Fremde beherbergen], Nackte bekleiden Gefangene besuchen. In drei Punkten erhält der Leser/die Leserin eine einprägsame Zusammenstellung der «christlichen Ethik», die zudem durch den Hinweis auf die Feindesliebe eine wichtige Ergänzung erhält (Heinzer, S. 102).

Aber: Im Kapitel 37 wird dann von R. Heinzer die Grundaussage gemacht: «Ohne Gott gibt es nicht gut und bös, sondern höchstens: ‘Mir passt das’ und ‘Mir passt das nicht’.» (S. 104) Hier macht R. Heinzer in den Worten von D. Bonhoeffer einen direkten Salto mortale in das Mittelalter mit der Frage, was denn bei Adam und Eva geschah: Nachdem Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis gegessen hatten: Eritis sicut Deus scientes bonum et malum (1. Mose 3,5). Das war eben kein Sündenfall, viel mehr die Geschichte der Freiheit (Ernst Bloch). Meine Kritik an R. Heinzer erstens: Wer meint, dass ethisches Handeln ohne Religion nicht möglich ist, der vertritt einen universalen Absolutheitsanspruch der Religion (E. Troeltsch), dessen unheilvolle Folgen wir kennen. Zweitens: Es ist wichtig, die Frage zu stellen, «woher die Kraft der Liebe kommt?» (Heinzer, S. 105) Drittens: Historische wie aktuelle Erfahrungen zeigen, dass es keinen «Gott» braucht, um zu wissen was gut und böse ist. Es gehört zu Leistung der Aufklärung, Ethik ohne den Bezug auf die Religion zu begründen und es gibt dafür drei Ansatzpunkte: Die Bedürfnisse des Menschen (Jesus Mt 25,31-46; Marx), Leiderfahrung der Menschen (Jesus Lk 10 25-37 Barmherzige Samariter; Harari), Goldene Regel (Jesus Mt 7,12; Kant).

Dogmatische Setzungen versus Verstehen in einer kreativen Verpackung

Wie soll ich das Buch empfehlen, weil es für mich ambivalent ist. Es ist kommunikativ gestaltet – Titel Lifehacks; kreative Themensetzung; deklariert selbstkritisch z.B. S. 105 – und macht dann dogmatische Setzungen, die meinen argumentativen und kommunikativen Ansprüchen – Glauben UND Verstehen - nicht standhalten. Meine bias ist dabei klar: E.  Jüngel und I.U. Dalferth, J. Moltmann und E. Bloch, J. Habermas.

Ruedi Heinzer: Lifehacks für Knappgläubige, Theologischer Verlag Zürich, Zürich 2023, 188 S.

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Helmut Kaiser

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4 Antworten

  1. Lieber Helmut Kaiser, die Rezension zu den Lifehacks von Ruedi Heinzer ist meines Erachtens etwas gar kritisch geraten. Ich habe, im Unterschied zu Ihnen, Freude an der Lektüre und stosse immer wieder auf Perlen bezüglich Prägnanz, Bildhaftigkeit und Sprachwitz. Und ja, auch bezüglich theologischer Reflexivität. Kann es sein, dass Ihr Vergleich mit akademischen Texten von Ingolf U. Dalfert und Eberhard Jüngel der von Ruedi Heinzer gewählten Gattung nicht gerecht wird? Müsste nicht an erster Stelle diese genauer bestimmt werden – mitsamt den inhärenten Potentialen und Grenzen –, bevor ein solcher Vergleich angestellt wird? Und haben Sie nicht auch Beiträge gefunden, die Ihnen einleuchten und gefallen? Ich würde mich wundern, wenn dies nicht der Fall wäre.

    1. Guten Morgen David Plüss: Ja, ziemlich kritisch geraten. Das ist völlig richtig. Mein Massstab ist eben das, was ich in Tübingen 1971 bis 1973 erfahren und dann zusätzlich gelernt habe und ich habe mir in dieser Zeit und später gesagt: So ist Theologie zu betreiben und aufgrund ihrer Kritik habe ich meine erste Seminararbeit im Bereich der Theologie in Tübingen nochmals angeschaut (R. Bultmanns Unterscheidung zwischen dem kerygmatischen und dem historischen Jesus) und habe mich über die „Nachhaltigkeit“ meines theologischen Denkens echt gefreut. Ihre Frage nehme ich sehr ernst, inwiefern die „Gattung“ (Prägnanz, Bildhaftigkeit, Sprachwitz) bei R. Heinzer mit Ingolf U. Dalferth u.a. in Beziehung gesetzt werden darf. Dazu eine sicher zu diskutierende Antwort: Wenn ich ein Spiel mit unseren Grosskindern spiele, bei denen Zahlen die Grundlage sind, dann ist bei diesem Spiel 2 + 2 = 4. Wenn eine Physikerin Berechnungen anstellt, bei denen Zahlen grundlegende sind, dann gilt 2 + 2 = 4. Damit will ich sagen, dass unterschiedliche Gattungen die gleichen Grundvoraussetzungen haben. Gibt es nicht auch in der Theologie Einsichten, die klar und deutlich formuliert werden können, ohne in die Falle einer absoluten Wahrheit zu tappen. Beispiel: Auferstehung ist kein medizinisch-biologisches Realitätsurteil, sondern ein Bekenntnis. Eine solche Einsicht ist von mir prägant formuliert – bei R. Heinzer eben geschieht das Gegenteil. Auch fehlt bei diesem konkreten Beispiel bei Ruedi Heinzer die Bildhaftigkeit wie der Sprachwitz.
      Die Zusammenfassung der christlichen Ethik bei ihm hat mir gefallen. Die Position, dass Ethik ohne Religion nicht möglich sei, habe ich dann wirklich scharf kritisiert. Das ist eine meine Position, die ich über die Geschichte und Theologien/Theorien (D. Bonhoeffer, J. Habermas …) begründet habe.
      Selbstverständlich habe ich weitere Lifehacks gelesen, die mir bestätigen, dass lifehacks für mich keine Gattung sind, die meinen Ansprüchen,Theologie zu betreiben, genügen.

      1. Lieber Helmut Kaiser, Sie haben recht: nicht alle Liefehacks von Ruedi Heinzer sind gleich gut abgehangen. Die beiden von Ihnen aufgespiessten sind diskussionswürdig. Wollen es wohl auch sein. Ich vermute jedoch, dass Ruedi Heinzer Ihrem Satz «Auferstehung ist kein medizinisch-biologisches Realitätsurteil, sondern ein Bekenntnis» telle quelle zustimmen würde. Dass sich nicht alle Formulierungen des Lifehacks Nr. 33 einfach in diese Argumentationslinie einsortieren lassen, trifft zu. – Gestolpert bin ich jedoch über Ihren Vergleich des Auferstehungszeugnisses mit einer schlichten Addition. Zielt dieser Vergleich nicht just in die falsche Richtung? Stellen Sie damit das Verhältnis von crodo und intelligam nicht auf den Kopf? Wenn die Osterbotschaft zuerst und vorallem Bekenntnis ist, welches an Ostern in Lesungen, Liedern und Gebeten zum Ausruck kommt, dann sind alle homiletisch-argumentativen Versuche, dieses Bekenntnis zu plausibilisieren, nachgeordnet und durch das Bekenntnis begrenzt.
        Eine andere Frage, die mich beschäftigt: Wie geben wir Rechenschaft über den Grund unserer Hoffnung, wenn die basale Vertrautheit mit dem christlich-religiösen Symbolsystem wegschmiltzt wie der Steingletscher? Wie sprechen wir in gänzlich säkularen Kontexten so, dass unser Reden Gehör findet und allenfall Einverständnis? Ich bleibe dabei: Von Ruedi Heinzers Lifehacks lässt sich hierzu einiges lernen.

        1. Ja, die Addition ist gewiss echt diskussionswürdig, wobei ich „nur“ sagen wollte, dass die Theologie als Wissenschaft Grundeinsichten besitzt. Das auch damit angesprochene Verhältnis von credo und intelligam ist für mich ein höchst wechselseitiges/iteratives/historisches und aufgrund meiner Ausbildung in Tübingen kann ich folgendes festhalten: Zuerst war Jesus, der eine radikale und grenzenlose Liebe lebte und viele Menschen zu einem neuen Leben befreite (E. Käsemann mit der der umfassenden Diskussion über Jesus). Dann wurde Jesus aufgrund dieser Liebe gekreuzigt. Der Kreuzestod von Jesus war kein Zufall oder durch einen allmächtigen Gott bewirkt, vielmehr die Konsequenz seines Lebens. Die Kreuzigung muss für all diejenigen, die die Liebe von Jesus erfahren haben, eine Katastrophe gewesen sein. Dann kommt die Auferweckung von Jesus durch GOTT als Bekenntnis (s. oben meinen Text).
          Grund unserer Hoffnung ist ganz einfach Jesus in seinem befreienden und lebensschaffenden Handeln und Wirken (das ist für mich 2+2 = 4) und das basale jüdisch-christliche Symbolsystem wird dann relevant/sinnvoll bleiben, wenn es VERSTANDEN wird. Genau dies kann aus den lifehacks von R. Heinzer via negationis gelernt werden, der das Verhältnis von Glauben und Verstehen bei den von mir kritisierten lifehacks nicht zusammendenkt. Das Verstehen ist also für mich die Anschlusstelle in Bezug auf säkulare Kontexte. Ist dies ein „richtiger“ Ansatz? Diese Frage wird mich immer wieder neu beschäftigen und fertig bin ich mit dieser wohl nie!

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